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Resurrection Ship, Part 2
Deutscher Titel: Die Auferstehung, Teil 2
Nummer: 2.12 Weltweite Erstausstrahlung: 13.01.2006
Deutsche Erstausstrahlung: 03.08.2006
Story von: Ron Moore & Michael Rymer
Regie: Michael Rymer
Hauptcast: Edward James Olmos (Commander William Adama), Mary McDonnell (Präsidentin Laura Roslin), Jamie Bamber (Captain Lee "Apollo" Adama), Katee Sackhoff (Lieutenant Kara "Starbuck" Thrace), James Callis (Doctor Gaius Baltar), Tricia Helfer (Number Six)
Gastschauspieler:
Michelle Forbes (Admiral Helena Cain)
Kurzinhalt
Die beiden Kampfsterne Galactica und Pegasus nehmen sich dem unbekannten zylonischen Schiff an und hoffen, es mit vereinten Kräften vernichten zu können. Doch wird es gelingen und welchen Preis ist man bereit dafür zu bezahlen?
Langinhalt
Nach den üblichen "Previouslies" starten wir mit Lee, der offenbar in einem
See "Toter Mann" spielt. Ein paar Kameraschwenks und -zooms um ihn herum
später, bemerkt er plötzlich etwas am Himmel, verbunden mit einem vertraut
klingendem Geräusch. Als das Geräusch lauter wird, und Lee versucht zu
erkennen, was da oben ist, sehen wir einen Raider der aus der Sonne heraus
auf uns (und Lee) zufliegt. Als er vorbeischwenkt, finden wir uns plötzlich
im All wieder, und wir erkennen, dass wir uns mitten in einer Schlacht
befinden. Lee treibt hilflos in seinem Pilotensitz durchs All. Was da wohl
passiert ist?
"48 Stunden zuvor" - Lee, der von Kara gerade in Adamas Plan eingeweiht
wurde, argumentiert mit ihr über das Für und Wider dieser Mission. Es wird
deutlich, dass er keineswegs begeistert ist. Für Kara ist es auch nicht
leicht, aber als die Soldatin, die sie nunmal ist, will sie es trotzdem
durchziehen. Lee willigt schließlich ein, ihr zu helfen. Gegenseitiges
Vertrauen ist ihm sehr wichtig, unterscheidet es die Menschen doch von den
Zylonen. Die beiden umarmen sich sehr lang, und Kara dankt ihm.
Inzwischen auf der Brig der Pegasus - Helo und Tyrol sind mit Nichtstun
beschäftigt, als die beiden Pegasus-Mechaniker, welche in "Pegasus" noch mit
ihren sexuellen Verbrechen an Gina herumprahlten, den Raum betreten. Begleitet
werden sie von Marines. Es folgt der unvermeindliche Austausch von
"Nettigkeiten" und Vorwürfen wegen des Mordes an Thorne. Tyrol hat es
letztendlich satt und lädt die Beiden ein, zu ihm und Helo in die Zelle zu
kommen. Wie sich herrausstellt, war es genau das, worauf die beiden
Vergewaltiger gewartet haben. Die Zelle wird "gestürmt", Helo und Tyrol werden
von den Marines auf die Knie gezwungen und dann mit den Armen stehend an die
Betten gefesselt. - Credits
Pegasus-Brig - Vergewaltiger Nr.1 erklärt Helo die Vorteile des Folterns
mittels eines Handtuches und einem Stück Seife; und beide Pegasus-Crewmen beginnen, Helo und
Tyrol mit ihren "Folterwerkzeugen" zu malträtieren. Zum Glück werden sie
recht schnell von Fisk unterbrochen, der inzwischen auch in der Brig
angekommen ist Er ruft die beiden zur Ordnung und schickt sie weg. Helo und
der Chief danken Fisk, doch der will ihren Dank nicht, verdankt er doch
Thorne sein Leben ebenso wie viele andere auf dem Schiff. Helo versucht ihm
klarzumachen, dass Thorne ein mieser Vergewaltiger war, doch Fisk will auch
davon nichts hören, da man seiner Ansicht nach Maschinen nicht vergewaltigen
kann.
Pegasus; Cains Readyroom - Kara und Cain nehmen einen Drink zusammen und
unterhalten sich erst über Tigh, dann über Adama. Kara versucht, sich für ihn
einzusetzen, doch Cain macht klar, dass jedes Zögern, jedes Hinterfragen,
jedes "Auge zudrücken" letztendlich nur zu noch mehr Toten führt. Wenn man
überleben will, müsse man hart und schnell durchgreifen. Sie bittet Kara
außerdem darum, in einem solchen Moment ebenfalls nicht zu zögern. Kara
schweigt und leert ihr Glas.
Galactica; Adamas Readyroom - Lee hat sich freiwillig für einen
Kurierauftrag gemeldet, um seinen Vater mit der Attentatsmission zu
konfrontieren. Adama bleibt jedoch hart und unterstützt die Entscheidung
Roslins. Lee ist sichtlich erschüttert, zu erfahren, dass ausgerechnet
Roslin zu so einer Entscheidung fähig ist und "Sir"t sich niedergeschlagen
aus dem Raum. Adamas abschließendes "Es ist schön, dich zu sehen" prallt an
ihm ab.
Pegasus - "We need a montage!" Während über das Intercom ständig
Schlacht-vorbereitende Ansagen verbreitet werden, legt Kara ihre Pilotenkluft
an. Fisks Marines machen sich ebenfalls fertig für den Transfer zur
Galactica. Nachdem beide Seiten damit fertig sind, treffen sie sich in einem
der Flure, und Kara und Fisk wünschen sich gegenseitig "gute Jagd".
Galactica - Fisk ist inzwischen angekommen und klärt Tigh über den
(angeblichen) Sinn des Marinetrupps auf, während Adama im Spiegel seine
Operationsnarbe betrachtet. Er lässt Sharon zu sich bringen (natürlich,
nachdem er sich wieder angezogen hat) und möchte von ihr wissen, warum die
Zylonen die Menschheit so hassen. Sharon erinnert ihn an seine Rede bei der
Außerdienststellungszeremonie im Pilotfilm. Die Menschheit sei eine
fehlerhafte Schöpfung, Menschen würden sich immer noch gegenseitig umbringen.
Man hätte sich nie gefragt, ob man es überhaupt verdiene, weiterzuleben.
Vielleicht verdiene man es ja eben nicht.
Im All; Die Schlacht beginnt – (Fast) alles verläuft nach Plan,
Lee setzt mit der Blackbird den FTL-Antrieb des Resurrection Ships außer
Gefecht, und die Vipers starten, um selbiges auseinanderzunehmen. Während
Lee noch die Explosion bewundert, anstatt nach vorn zu schauen, kollidiert
er mit einem größeren Trümmerstück. Die Blackbird wird zerstört und Lee muss
mit dem Schleudersitz raus. Adama ordert einen der "Search &
Rescue"-Raptors, nach Lee zu suchen. Fisk lässt seine Marines vor dem
Galactica-CIC Position einnehmen und betritt selbiges. Wir sehen einige
Shots von Lee, wie er im All treibt und die Schlacht beobachtet. Er bemerkt
ein kleines Loch in seinem Anzug, aus dem Sauerstoff entweicht. Sein
Sauerstoff-Vorrat ist fast aufgebraucht. Er deckt das Loch mit seinen
Fingern ab und beobachtet weiter die "Show". In seinem Helm spiegeln sich
Explosionen. Wir sehen weitere CGI-Aufnahmen, in denen einer der Basestars
einiges an Raketen einstecken muss.
Pegasus; Brig - Six ist sehr wütend darüber, dass gerade Zehntausende von
Zylonen sterben. Gott werde diese Sünde nicht vergeben. Baltar ignoriert sie
und fragt Gina, ob Gott ihnen vergeben wird, worauf diese ihm versichert,
dass Gott alles vergibt. Six versucht, ihm weiter das Gegenteil einzureden
und wird weiter ignoriert. Baltar erzählt Gina, wie sehr er den Sport auf
Caprica vermisse (er rezitiert exakt das, was Six ihm in der vorherigen
Folge erzählt hat), was Six natürlich gar nicht passt. Gina dagegen scheint
beeindruckt und emotional berührt zu sein. Letztendlich reicht sie nach
Baltars Hand, während Six verschwindet.
Schlacht - Dualla ruft Apollo ununterbrochen, doch der will offenbar nicht
antworten. Wir sehen ihn wieder im Wasser treiben, dann wieder im All. Er
nimmt seine Finger von dem Riss in seinem Anzug und raunt noch "Es tut mir
leid, Kara", bevor er verstummt. Inzwischen bricht einer der Basestars unter
dem Feuer der beiden Kampfsterne und schöner Klassik-Musik in einer enormen
Explosion auseinander. Die Viperstaffeln penetrieren das Resurrection Ship,
bis auch dieses explodiert.
Apollo versinkt derweilen metaphorisch im Wasser, jedoch wird er gerade noch
von einem der Raptors gefunden.
Auf der Pegasus ist nun, da die Schlacht gewonnen ist, Feierstimmung
angesagt, und auch Gina in der Brig hat die Zerstörung des Schiffs irgendwie
mitbekommen. Sie macht Baltar klar, dass sie nun bereit ist, zu sterben.
Nachdem Apollo mithilfe eines Defibrilators an Bord das Raptors wiederbelebt
wurde, und die restlichen Zylonen geflüchtet sind, wird auch auf der
Galactica gefeiert. Nur einer feiert nicht - Fisk.
Pegasus - Kara auf dem Weg zum CIC. Die Anspannung über ihre nun anstehende
Mission steht ihr in Form von jeder Menge Schweiß förmlich ins Gesicht
geschrieben. Sie wünscht sich, dass Lee jetzt bei ihr wäre. Sie betritt das
CIC. Cain lobt sie und sagt, dass sie sehr stolz auf sie sei.
Gleich darauf ruft Cain die Galactica; sie und Adama gratulieren sich
gegenseitig zu diesem großen Sieg. Adama verlangt, Kara zu sprechen. Diese
wartet nun natürlich extrem angespannt auf sein "Downfall". Doch "Ich habe
über das nachgedacht, was wir das letzte Mal besprochen hatten. Es ist nicht
genug, zu überleben. Man muss es auch wert sein, zu überleben. Das wäre
alles", ist das Einzige was er sagt. Kara ist mehr als nur erleichtert und
übergibt den Hörer nun wieder Cain, welche nun ihrerseits Fisk sprechen
möchte. Doch auch sie gratuliert ihm nur und gibt keine weiteren
Anweisungen.
Pegasus; Brig - Baltar lenkt den wachhabenden Marine ab, damit Gina diesen
überwältigen (und töten) kann, um an seine Waffe zu kommen. Sie drückt
Baltar die Waffe in die Hand und lässt ihn den Lauf an ihr Kinn halten, da
Selbstmord eine Sünde wäre (hieß es nicht vorhin, Gott würde alles
vergeben?). Baltar möchte dies nicht und macht ihr klar, dass sie nicht den
Tod brauche, sondern Gerechtigkeit und gibt ihr die Waffe zurück. Warum er
das tue, möchte sie wissen. Weil er sie liebe, entgegnet er. Sie verlässt
die Brig und wir wechseln zu Cain, die ihren Readyroom betritt. Dort legt
sie ihre Waffen ab, zieht ihre Uniformoberteil aus. Plötzlich sieht sie sich
Gina gegenüber, die eine Waffe auf sie gerichtet hat. Ein kurzer Austausch
von "Nettigkeiten", und Gina drückt ab.
Pegasus (vermutlich); Hangardeck; Begräbniszeremonie - Fisk hält eine kurze
Grabrede, aus der hervorgeht, dass er nun Commander der Pegasus ist. Als
nächstes ist Kara dran. Sie kritisiert die Galacticacrew dafür, dass immer
alles hinterfragt wird, und meint, dass die Flotte mit Cain sicherer wäre
als ohne sie.
Galactica; Pilotenkabinen - Lee liegt sinnierend in seiner Koje, als Kara
sich zu ihm gesellt, um ihn etwas aufzumuntern. Er entschuldigt sich dafür,
dass er ihr nicht helfen konnte, was sie aber abwinkt. Lee solle lieber
froh sein, dass alle die Sache überlebt haben. Doch Lee entgegnet, dass er
da draußen eigentlich sterben wollte. Zwischendurch sehen wir, dass Dualla
hinter einem Schott dem Gespräch zwischen den Beiden lauscht.
Galactica, Brig - Helo und Tyrol, nun offenbar wieder frei, besuchen Sharon.
Die freut sich natürlich wie ein kleines Kind, Helo wiederzusehen und hat
Tränen in den Augen. Tyrol schaut sich das Ganze einen Moment lang aus dem
Hintergrund an, und verlässt die Brig wieder.
Colonial One - Adama und Roslin sprechen kurz darüber, dass Cains Attentäter
im Chaos nach der Schlacht unentdeckt verschwinden konnte. Beide sind froh,
dass nicht sie für Cains Tod verantwortlich sein mussten. Roslin hat
außerdem eine kleine Überraschung für Adama. Da er ja nun im Grunde über
mehrere Schiffe das Sagen habe (Fisk ist ihm wohl unterstellt), wäre eine
Korrektur seines Ranges notwendig. Billy überreicht Adama die
Admirals-Abzeichen und Roslin gratuliert ihm. Adama erzählt, wie er vor
langer Zeit aufgegeben hatte, diesen Rang zu bekommen, weswegen ihn Roslin
daran erinnert, nie die Hoffnung aufzugeben. "Das gleiche gilt für sie"
entgegnet er, was natürlich eine Mischung aus Hoffnung und Verzweiflung in
Roslin auslöst. Als Billy sie aus ihrem Büro begleiten will, gibt Adama ihr
noch einen Kuss und bleibt mit einem Lächeln auf dem Gesicht zurück.
(Peter Weyh)
Review
Auch dies war eine großartige Episode mit vielen, vielen wundervollen Charaktermomenten und Effekten vom Feinsten Endlich
sehen wir, wozu ein Kampfstern wirklich fähig ist (bisher wurde ja immer nur
versucht, die Zylonen aufzuhalten, bis die Flotte komplett gesprungen ist).
Die Idee, dass ein sterbender Apollo das Geschehen von weitem beobachtet, war
natürlich eine Homage an "Die Schlacht von Midway", wo ein Matrose, im Wasser
treibend, den Verlauf der Schlacht beobachtet. Dieser Film basierte damals
auf einem authentischem Zeitzeugenbericht.
Die Untermalung mit klassischer Musik gibt dem Ganzen ein zusätzliches
Gefühl von Epik. Das erinnerte wiederum stark an eine Szene aus "Good
Morning Vietnam", oder auch an das finale Gemetzel in der „Deep Space Nine“-Folge "Die Belagerung von AR-558".
Schade übrigens um die Blackbird... doch wer weiß... vielleicht baut Tyrol sie noch einmal
auf (mit Lairds Hilfe?).
Dass Adama und Cain ihre Attentatspläne aufgeben, war unerwartet, wenngleich
Cains Gedankengang Anlass zu verschiedenen Spekulationen gibt. Bei Adama war
es ja vor allem Sharon, die ihm quasi noch einmal ins Gewissen geredet hat.
Aber warum Cain? Hat sie es vielleicht tatsächlich geahnt, dass auch Starbuck einen Mordbefehl hatte? Erfahren werden wir es wohl nie.
Letztendlich war es aber die richtige Entscheidung, hätte man sonst doch den
Zylonen einmal mehr bewiesen, dass sie im Recht sind.
Dass letztendlich Gina Cain tötet, hat schon eine gewisse poetische
Gerechtigkeit, war es doch Gina, die am stärksten unter Cain leiden musste.
Der Weg, den Kara jetzt einzuschlagen scheint, ist zweifellos ein
fragwürdiger.
Ihre Rede bei Cains Beisetzung zeigte, dass sie Adamas "It's not enough to
survive. One has to be worthy of survining" nicht wirklich verinnerlicht
hat. Sie beschwert sich über "Second guessing", wo es doch genau dieses
Second guessing war, dass Adama und Cain dazu brachte, ihre Attantatspläne zu
verwerfen.
Es stellt sich die Frage, ob Kara überhaupt über die ganzen Details über
Cain informiert war. Wusste sie von den Misshandlungen an Gina? Wusste sie,
dass Cain zivile Schiffe ausgeschlachtet und zurückgelassen hat, und
jeglichen Widerstand gegen ihre Entscheidungen mit Waffengewalt beantworten
ließ?
Auch hier darf spekuliert werden. Auf jeden Fall markiert das aber einen
Wendepunkt in Karas charakterlicher Entwicklung, da sie wohl nun Cains
Philosophie teilweise verinnerlicht hat. In Zukunft dürfen wir wohl mit
einer ernsteren Kara rechnen.
Apollo verändert sich nun ebenfalls. Er wollte da draußen also sterben? Ist
für seinen Charakter durchaus nachvollziehbar. (Sehen wir es ein: Er mag es gern
dramatisch.) Nicht genug, dass ihm die Zerstörung der Olympic Carrier
immer noch auf dem Gewissen lasten dürfte, nein, nun wird er auch noch von
der Person enttäuscht, die für ihn bisher den stärksten moralischen Anker
darstellte. Er hat ja schließlich sogar für Roslin gegen seinen eigenen
Vater gemeutert. Er stellt seine Ideale in Frage, er stellt die Menschheit
in Frage und letztendlich stellt er auch den Sinn seiner eigenen Existenz in
Frage. Daran wird er noch zu knabbern haben.
Zu Baltar/Gina/Six:
James Callis und Tricia Helfer legen hier wirklich eine beeindruckende
Performance hin. Man wünscht sich nach solchen Szenen, dass Helfer öfter
aus ihrer doch recht eintönigen Six-Rolle ausbrechen darf. Als Gina werden
wir sie in jedem Fall wiedersehen.
Baltar scheint sich immer mehr von Six zu lösen und Gina zuzuwenden.
Verdenken kann man es ihm nicht wirklich. Immerhin ist Gina im Gegensatz zu
Six real. Dass er eine Zylonin freilässt und ihr auch noch eine Waffe in die
Hand drückt, ist allerdings arg heftig. Wer weiß, wo das noch
hinführt.
Sharons "Where do we go from here?" passt irgendwie zur ganzen
Episode. Hier werden jede Menge Grundsteine für den weiteren Verlauf der
Story gelegt. Nett gemacht - auch wenn ich dabei immer an den finalen Refrain
von Buffys Musicalepisode "Once more with feeling" denken muss....
5/5 Punkte
(Peter Weyh)
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